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22 December 2006

Arrivederci Berlusconi

Martin

Medienpolitische Verflechtungen in Italien seit 1945
Silvio Berlusconi, der reichste Mann Italiens, unterlag bei den Parlamentswahlen 2006 seinemHerausforderer Romano Prodi nur haarscharf. Dennoch bleibt Berlusconi ein mächtiger Mann. Denn er kann in einem Land, dessen öffentliche Meinung vor allem durch das Fernsehen bestimmt wird, auf eine geballte Medienmacht zurückgreifen. Italien, Medien und Politik gehören eindeutig zusammen. Doch wie sehen die seit Jahrzehnten bestehenden Verflechtungen zwischen Medien und Politik aus? Wie entstand die politische Einflussnahme auf das italienische Mediensystem? Martin Hambückers wirft einen unverstellten Blick auf die seit jeher engen medienpolitischen Verflechtungen in Italien, wobeier den Fokus auf die Tagespresse und das Fernsehen legt.Der Autor zeigt, dass politische Einflussnahme auf die Medien keineswegs eine ErfindungBerlusconis ist. Ihre Wurzeln liegen wesentlich tiefer. Durch die Auswertung zahlreicher Quellensowie durch Gespräche mit italienischen Medien- und Politikwissenschaftlern versucht er das Phänomen Berlusconi, das im Ausland oft auf Unverständnis stößt, von innen zu erklären. Die Ergebnisse und Konsequenzen der Parlamentswahl im Frühjahr 2006 bilden den Schlusspunkt seiner Zeitreise.Das Buch will ein Plädoyer für die Unabhängigkeit der Medien und dafür sein, dass sie diePolitik kontrollieren und nicht umgekehrt von ihr selbst kontrolliert werden.

Martin Hambückers hat Betriebswirtschaftslehre und Italienische Philologie an der Universität Trier studiert, wo er zur Zeit am Lehrstuhl für Mediensoziologie von Prof. Michael Jäckel mit einer Arbeit über »Medienmacht und politische Elite in Italien« promoviert. Zweisprachig aufgewachsen, ist er mit Italien bestens vertraut und forscht seit 2005 unter der Leitung des Medienwissenschaftlers Paolo Mancini an der Universität Perugia.

Martin Hambückers
Arrivederci Berlusconi
Medienpolitische Verflechtungen
in Italien seit 1945
2006, 354 Seiten, broschiert
ISBN 978-3-89669-572-7
€ (D) 19,90 / SFr 34,90

6 April 2006

Questo è un blog coglione…..

scatenati.gif

Almeno secondo le ultime esternazione del 1/2 cavaliere dell’insulto.
Infatti ha definito cosi i milioni di suoi concittadini che alle prossime elezioni non lo voteranno.
Ma come è possibile? da dove deriva il caso unico Mr. B? Secondo me è soltanto l’ultimo colpo di coda di una bestia feroce e violenta che si sta pian piano spegnendo….(speriamo molto presto).
Non voglio nemmeno pensare alla malaugurata ipotesi di una vittoria di Mr. B. e soci, come si comporterà il nostro caro premier nei confronti di quei milioni di persone che lui disprezza e definisce coglioni? Ci manderà tutti dal suo amico COMUNISTA Putin in Siberia? Ci toglierà altri diritti, libertà e privilegi? Chi vivrà vedrà , anche se spero proprio di non vedere questo futuro.
Dimenticavo, se per qualche strano motivo alcuni elettori di centro-destra dovessero sentirsi offesi dal mio blog….ricordatevi quello che dico lo dico in maniera affettuosa e con il sorriso sulla bocca….vero Mr.B.???